1 · Operator
Konkreter technischer/organisatorischer Betreiber der Instanz. Root sovereignty is separately bound as: Operator Sovereign; technischer Betrieb allein erzeugt sie nicht.
CICM ist ein SES-Maschinentyp für explizit begrenzte kognitive Wirkung. Ein Modell, Tool, Mensch oder externer Dienst darf beobachten, vorschlagen, vergleichen, ausführen oder Evidence liefern. Die normative Bedeutung, die Regeln und die Bedingungen für gültige Wirkung bleiben an die konkrete Betreiberinstanz gebunden.
CICM ist weder KI-Modell noch KI-Plattform noch autonomer Entscheider. Die öffentliche C0 beschreibt den Maschinentyp; sie ist nicht deine konkrete Betreiber-Maschine.
Die Rollen werden getrennt gebunden. Betrieb, Authority, Souveränität und Formation sind nicht dasselbe.
Konkreter technischer/organisatorischer Betreiber der Instanz. Root sovereignty is separately bound as: Operator Sovereign; technischer Betrieb allein erzeugt sie nicht.
Keine zusätzliche delegierte Souveränitätsdomäne wird auf C0-Ebene behauptet.
Target-Regeln werden im eigenen Engineering-/Instanz-Bindungspfad der Maschine durch den gebundenen Souverän definiert/autorisiert; eine Factory-Autorenschaft wird nicht behauptet.
Self-Build / Engineering
Ein Modell kann sehr überzeugend antworten, ein Mensch kann eine Empfehlung geben und ein Tool kann Kandidaten sortieren. Daraus folgt noch nicht, dass diese Ausgabe im Wirkungsraum des Betreibers als gültiges Urteil, gültige Regeländerung, gültige Ausführungsentscheidung oder gültiges Lernen zählen darf.
eine gebundene Entscheidung zu genau einem kognitiven Claim
ein expliziter, zunächst inaktiver Regelvorschlag mit Provenienz
zwei getrennte Wirkungen: erst autorisieren, dann separat aktivieren
eine autorisierte Änderung an einer gebundenen kognitiven Struktur
eine vorgebundene Aktion oder bewusst gebundene Nicht-Aktion
ein explizites zukünftiges Lernobjekt mit Authority und Lineage; kein verstecktes Modellgedächtnis
ein neuer Gültigkeitsentscheid nach einer relevanten Änderung
Der Operator Sovereign bestimmt die Bedeutung der Ziele, zulässige Regelklassen, Akzeptanzgrenzen und Aktivierungsbefugnisse im beanspruchten kognitiven Wirkungsraum. Delegation ist möglich, aber nur gebunden und ohne einen zweiten Souverän zu erzeugen.
Scope ist auch hier keine Liste von KI-Systemen. Er umfasst alle effect-relevanten Wege des konkreten Claims.
Eingaben, manuelle Interventionen, Delegationen und fachliche Entscheidungen
Modelloutput, probabilistische Vorschläge und modellseitige Zustände, soweit sie die Wirkung beeinflussen
Quellen, Datenzustand, Retrieval-Ergebnisse und gebundene Revisionen
Tool-Nutzung, Workflow, Prompt-Kontext, Zeittrigger, Restore- und Replay-Pfade
externe Services und Provideroutputs als Inputs für die Betreiberinstanz
Downstream Feedback, Memory-/Learning-Pfade und spätere Zustandsänderungen
Pfad ist mit Identity, Authority, State, Evidence und Failure-Behandlung gebunden
nachweisbar nicht effect-relevant für den beanspruchten Claim
bleibt effect-relevant und verhindert PASS
wird als unklassifizierter Effect Candidate behandelt und verhindert produktive Progression
Ein externes System, Modell oder Provider liefert seinen Input und erhält den vorgesehenen Output. Die Betreiberinstanz bestimmt, welche Bedeutung diese Ein- und Ausgaben für ihre eigene gültige kognitive Wirkung haben.
Eine produktive Occurrence arbeitet auf einem unveränderlichen Snapshot. Die Maschine bindet Context und Authority, schließt Scope und Evidence, erkennt Konflikte, bildet eine vollständige endliche Kandidatenmenge und vergleicht sie deterministisch unter den aktiven Regeln.
Darf die Effect Class überhaupt auftreten, existieren die nötigen Objekte und erlaubt der aktuelle State die Bewertung?
Ist die Transition gelistet, sind Objekt/Rule/Authority/Evidence gebunden und liegt die Wirkung im autorisierten Kontext?
Sind Identitäten und Revisionen integer, Regeln/Evidence kohärent und alle verbotenen Bedingungen abwesend?
Welche exakte Consequence folgt aus der abgeschlossenen Bewertung?
Genau ein Target-Forming-Schritt darf das PrimaryEffectResult erzeugen. Andere kognitiv leistungsfähige Schritte dürfen nur CHECK_ONLY, NOT_APPLICABLE oder erlaubte SupportingTransitions liefern.
CICM bindet nicht nur eine Antwort, sondern Claim, Scope, Authority, Quellenrevision, Kontext, Regeln, Kandidaten, Judgment, Konsequenz, Follow State, Learning-/Revalidation-Objekte und die atomare Occurrence-Identität.
Für bereits bestehende Wirkungsräume empfiehlt TBYD weiterhin, die reale Wirkungsordnung zuerst mit einer konkreten SEBG-Baseline zu binden. Wenn der Betreiber danach einen Sachbereich für explizit begrenzte kognitive Wirkung zusätzlich regeln will, kann CICM als passende Domain-Machine-Architektur dienen.
TBYD-Empfehlung: SEBG-Baseline zuerst; CICM danach nur, wenn der Betreiber diesen kognitiven Sachbereich DOMAIN-RULED bilden will.
Der Sachbereich bleibt unter der gebundenen Baseline und erhält gerade keine CICM-Domain-Maschine.
CICM kann direkt als Maschinentyp dienen, sofern Scope, Authority und alle späteren Instanzartefakte vollständig geschlossen werden.
vorher leicht als „Entscheidung“ gelesen → in CICM zunächst Input/Kandidat; gültiges Judgment braucht den gebundenen Maschinenweg
wird nicht automatisch aktiv → Kandidat, Autorisation und Aktivierung sind getrennte Effect Occurrences
wird nicht durch Wahrscheinlichkeit kaschiert → REQUIRE_DECISION oder anderer non-PASS-Zustand
wird nicht durch Request als Erfolg behandelt → Prebound Consequence, Attempt, Receipt und Follow State werden getrennt
darf nicht als versteckte Memory-Mutation in zukünftige Wirkung rutschen → explizites Learning Object mit Authority und Lineage
repariert keinen alten ungültigen Effekt rückwirkend → neuer Snapshot, neue Revalidation und gegebenenfalls neue Maschinenidentität
definiert Effect Space, Ziele, zulässige Regelklassen, Authority und Akzeptanzgrenzen
schließt Scope, Rule Space, State, Failure, Evidence, Learning und Revalidation
prüft fachliche Bedeutung, Risikogrenzen, Audit-/Legal-/Safety-Kontext, soweit für den konkreten Claim relevant
setzt die bereits geschlossene Maschinenordnung technisch um oder liefert gebundene kognitive/technische Carrier-Funktionen
Prüft technische, menschliche, externe, verzögerte und verdeckte Wirkungswege.
Arbeitsunterlage einordnen →Prüft Authority, Rule, State, Judgment, Consequence, Evidence und binäre Gültigkeit.
Arbeitsunterlage einordnen →Führt von der Maschinentyp-Architektur zur konkreten Artefakt- und Machine-Binding-Closure.
Arbeitsunterlage einordnen →CICM C0 definiert Effect Space, Scope-Grammatik, Module Order, Authority, Rule Space, States, Evidence, Failure und Machine-Type-Identity. Die konkrete Betreiberinstanz muss diese Architektur erst in C1-A bis C1-I instanziieren und anschließend zu genau einer C2-Maschine binden.
öffentliche Maschinenarchitektur
konkrete Module, Scope, Authority, Rules, Effects, States, Evidence, Failure und Revalidation schließen
genau einen no-bypass MachineID binden
die geschlossene Maschine technisch tragen
Activation Readiness beweisen
genau diesen MachineID produktiv aktivieren
Die aktuelle CICM-Quelle ist intern als C0-Architektur PASS und in der Source-Production-Quality als RELEASED gebunden. Die Website veröffentlicht hier trotzdem noch keinen CID und keinen immutable Publication PASS: IPFS-/CID-Bindungen werden gesammelt als spätere Nacharbeit geschlossen.
Publikationsintegrität ist ein eigener Claim. Sie beweist weder C1/C2/C3/C4 noch semantische Wahrheit oder produktiven Betreiberbetrieb.
CICM in den konkreten Betreiberweg aus Claim, Scope, C1/C2, Carrier, C3 und C4 einordnen.
Zum Anwendungsweg →Andere öffentliche C0-Referenzarchitekturen vergleichen, ohne daraus übertragbare Betreiber-PASS abzuleiten.
Zu Maschinen →Die passende Quality-/Process-/Systems-Arbeitsunterlage für den konkreten Schließungsschritt wählen.
Zu Prüfen →