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MASCHINE · CICM · COGNITIVE INTELLIGENCE CORE MACHINE

Eine KI kann Vorschläge liefern. Aber darf sie deshalb bestimmen, was bei dir als gültige kognitive Wirkung zählt?

CICM ist ein SES-Maschinentyp für explizit begrenzte kognitive Wirkung. Ein Modell, Tool, Mensch oder externer Dienst darf beobachten, vorschlagen, vergleichen, ausführen oder Evidence liefern. Die normative Bedeutung, die Regeln und die Bedingungen für gültige Wirkung bleiben an die konkrete Betreiberinstanz gebunden.

Technische oder probabilistische Leistungsfähigkeit ist keine normative Authority.

CICM ist weder KI-Modell noch KI-Plattform noch autonomer Entscheider. Die öffentliche C0 beschreibt den Maschinentyp; sie ist nicht deine konkrete Betreiber-Maschine.

SOUVERÄNITÄT + FORMATION · A6 v1.2

Wer betreibt? Wer ist Souverän? Wie wird die Instanz gebildet?

Die Rollen werden getrennt gebunden. Betrieb, Authority, Souveränität und Formation sind nicht dasselbe.

1 · Operator

Konkreter technischer/organisatorischer Betreiber der Instanz. Root sovereignty is separately bound as: Operator Sovereign; technischer Betrieb allein erzeugt sie nicht.

2 · Root-Souveränität: O

  • Operator Sovereign: A model can answer persuasively, a human can make a recommendation, and a tool can rank candidates. None of that by itself means the output may count as a valid judgment, valid rule change, valid execution decision, or valid learning effect in the operator's effect space.

3 · Delegierte Souveränität

Keine zusätzliche delegierte Souveränitätsdomäne wird auf C0-Ebene behauptet.

4 · Authority-only-Rollen

  • Delegated decision/analysis roles
  • AI/model/advisory carriers

5 · Quelle der Target-Regeln

Target-Regeln werden im eigenen Engineering-/Instanz-Bindungspfad der Maschine durch den gebundenen Souverän definiert/autorisiert; eine Factory-Autorenschaft wird nicht behauptet.

6 · Formationspfad

Self-Build / Engineering

1 · WELCHES PROBLEM LÖST CICM?

CICM trennt kognitive Leistungsfähigkeit von gültiger kognitiver Wirkung.

Ein Modell kann sehr überzeugend antworten, ein Mensch kann eine Empfehlung geben und ein Tool kann Kandidaten sortieren. Daraus folgt noch nicht, dass diese Ausgabe im Wirkungsraum des Betreibers als gültiges Urteil, gültige Regeländerung, gültige Ausführungsentscheidung oder gültiges Lernen zählen darf.

CICM bindet deshalb jede produktive kognitive Wirkung an genau einen Atomic Cognitive Claim, genau einen Effect Target und genau einen unveränderlichen Decision Snapshot.

Urteil

eine gebundene Entscheidung zu genau einem kognitiven Claim

Regelkandidat

ein expliziter, zunächst inaktiver Regelvorschlag mit Provenienz

Regelautorisation / -aktivierung

zwei getrennte Wirkungen: erst autorisieren, dann separat aktivieren

Strukturänderung

eine autorisierte Änderung an einer gebundenen kognitiven Struktur

Ausführungsentscheidung

eine vorgebundene Aktion oder bewusst gebundene Nicht-Aktion

Learning Object

ein explizites zukünftiges Lernobjekt mit Authority und Lineage; kein verstecktes Modellgedächtnis

Revalidierung

ein neuer Gültigkeitsentscheid nach einer relevanten Änderung

Eine produktive CICM-Occurrence hat genau eine primäre Effect Class und genau ein PrimaryEffectResult. Mehrere vermischte Wirkungen dürfen nicht als ein PASS kaschiert werden.
2 · WER DARF BESTIMMEN?

Eine konkrete CICM-Instanz hat genau einen Operator Sovereign.

Der Operator Sovereign bestimmt die Bedeutung der Ziele, zulässige Regelklassen, Akzeptanzgrenzen und Aktivierungsbefugnisse im beanspruchten kognitiven Wirkungsraum. Delegation ist möglich, aber nur gebunden und ohne einen zweiten Souverän zu erzeugen.

Operator Sovereign

definiert Ziele, Regelklassen und Akzeptanzgrenzen

Delegated Decision Authority

darf nur vorgebundene begrenzte Judgments treffen

Rule Authority

autorisiert exakte Regelkandidaten

Evidence Authority

prüft Integrität und Custody von Evidence

Security Authority

darf blockieren, eindämmen und Evidence sichern – aber keine positive kognitive Gültigkeit erzeugen

Carrier Authority

führt bereits gültige technische Instruktionen aus

Provider, Modell, Administrator, Reviewer, Entwickler oder Tool darf nicht still neue normative Bedeutung schaffen, Scope erweitern oder Unsicherheit in PASS umdeuten.
3 · EFFECT SPACE UND SCOPE

CICM betrachtet jeden Pfad, der die beanspruchte kognitive Wirkung beeinflussen kann.

Scope ist auch hier keine Liste von KI-Systemen. Er umfasst alle effect-relevanten Wege des konkreten Claims.

Menschen

Eingaben, manuelle Interventionen, Delegationen und fachliche Entscheidungen

Modelle

Modelloutput, probabilistische Vorschläge und modellseitige Zustände, soweit sie die Wirkung beeinflussen

Retrieval und Daten

Quellen, Datenzustand, Retrieval-Ergebnisse und gebundene Revisionen

Tools und Prozesse

Tool-Nutzung, Workflow, Prompt-Kontext, Zeittrigger, Restore- und Replay-Pfade

Externe Systeme

externe Services und Provideroutputs als Inputs für die Betreiberinstanz

Rückwirkungen

Downstream Feedback, Memory-/Learning-Pfade und spätere Zustandsänderungen

BOUND

Pfad ist mit Identity, Authority, State, Evidence und Failure-Behandlung gebunden

COUNTERCLASSIFIED

nachweisbar nicht effect-relevant für den beanspruchten Claim

UNKNOWN

bleibt effect-relevant und verhindert PASS

SHADOW

wird als unklassifizierter Effect Candidate behandelt und verhindert produktive Progression

Ein unbekannter oder Shadow-Pfad ist kein tolerierter Rest im grünen Claim. Er verhindert den produktiven PASS, bis er gebunden oder gültig gegenklassifiziert ist.
4 · DRITTSYSTEME UND BLACKBOXEN

Ein Drittsystem muss CICM oder SES nicht kennen.

Ein externes System, Modell oder Provider liefert seinen Input und erhält den vorgesehenen Output. Die Betreiberinstanz bestimmt, welche Bedeutung diese Ein- und Ausgaben für ihre eigene gültige kognitive Wirkung haben.

  • keine SES-spezifische API, kein Plugin und kein Handshake erforderlich
  • keine Zustimmung des Providers zur normativen Betreiberordnung erforderlich
  • Provideroutput, Score, Modellantwort oder Retrieval-Ergebnis bleibt zunächst Input
  • Blackbox-Leistung wird nicht dadurch zum normativen Judgment
  • ein Drittsystem kann effect-relevant und damit in Scope sein, ohne selbst Souverän oder kooperierender SES-Teilnehmer zu werden
CICM kontrolliert nicht physisch den Provider. Es kontrolliert, was innerhalb des gebundenen Betreiberclaims als gültige kognitive Wirkung zählen darf.
5 · WIE ENTSTEHT EINE GÜLTIGE KOGNITIVE WIRKUNG?

CICM lässt Kandidaten entstehen – aber es verbietet den freien Sprung von Kandidat zu gültigem Ergebnis.

Eine produktive Occurrence arbeitet auf einem unveränderlichen Snapshot. Die Maschine bindet Context und Authority, schließt Scope und Evidence, erkennt Konflikte, bildet eine vollständige endliche Kandidatenmenge und vergleicht sie deterministisch unter den aktiven Regeln.

R1–R4

Darf die Effect Class überhaupt auftreten, existieren die nötigen Objekte und erlaubt der aktuelle State die Bewertung?

R5–R7

Ist die Transition gelistet, sind Objekt/Rule/Authority/Evidence gebunden und liegt die Wirkung im autorisierten Kontext?

R8–R10

Sind Identitäten und Revisionen integer, Regeln/Evidence kohärent und alle verbotenen Bedingungen abwesend?

R11

Welche exakte Consequence folgt aus der abgeschlossenen Bewertung?

Wenn zwei gültige Ergebnisse verbleiben und keine aktive Priority Rule genau eines bestimmt, lautet das Ergebnis REQUIRE_DECISION – nicht „die KI wählt das wahrscheinlich beste“.

Genau ein Target-Forming-Schritt darf das PrimaryEffectResult erzeugen. Andere kognitiv leistungsfähige Schritte dürfen nur CHECK_ONLY, NOT_APPLICABLE oder erlaubte SupportingTransitions liefern.

Deterministisch ist die Gültigkeitsentscheidung der Maschine – nicht notwendigerweise der probabilistische Carrier, der Kandidaten oder Inputs liefert.
6 · STATE, CONSEQUENCE UND EVIDENCE

Ein gültiges Ergebnis muss als gebundener Wirkungsweg rekonstruierbar sein.

CICM bindet nicht nur eine Antwort, sondern Claim, Scope, Authority, Quellenrevision, Kontext, Regeln, Kandidaten, Judgment, Konsequenz, Follow State, Learning-/Revalidation-Objekte und die atomare Occurrence-Identität.

Claim- und Target-Identitätvollständige Scope-Klassifikationaktive Sovereign-/Delegation-Authoritygebundene Source- und Context-Snapshotsexakte aktive Regel- und Meta-Regel-VersionenKonflikt- und Kandidatennachweisdeterministischer Vergleich und ResultatPrecommit, Versuch, Receipt und beobachteter Follow State, wenn Ausführung relevant istLearning-Lineage oder Revalidation-Resultat, wenn relevantM01–M18 Applicability und Single-Result-Nachweis
Evidence-Integrität beweist nicht automatisch externe Wahrheit. Sie beweist, dass die Maschine genau das gebundene Evidence-Objekt verwendet hat, das sie zu verwenden behauptet.
7 · VERHÄLTNIS ZUR SEBG-BASELINE

CICM ist keine Baseline-Maschine und `allow-as-before` ist keine konstitutive CICM-Regel.

Für bereits bestehende Wirkungsräume empfiehlt TBYD weiterhin, die reale Wirkungsordnung zuerst mit einer konkreten SEBG-Baseline zu binden. Wenn der Betreiber danach einen Sachbereich für explizit begrenzte kognitive Wirkung zusätzlich regeln will, kann CICM als passende Domain-Machine-Architektur dienen.

Bestehender Wirkungsraum

TBYD-Empfehlung: SEBG-Baseline zuerst; CICM danach nur, wenn der Betreiber diesen kognitiven Sachbereich DOMAIN-RULED bilden will.

BASELINE-ONLY

Der Sachbereich bleibt unter der gebundenen Baseline und erhält gerade keine CICM-Domain-Maschine.

Neuer Wirkungsraum

CICM kann direkt als Maschinentyp dienen, sofern Scope, Authority und alle späteren Instanzartefakte vollständig geschlossen werden.

SEBG-first ist eine TBYD-Build-Empfehlung für bestehende Wirkungsräume. Es ist weder universelles SES-Gesetz noch Teil der CICM-C0.
8 · WAS ÄNDERT SICH IN DER PRAXIS?

Nicht die KI wird souveräner. Ihre Wirkung wird enger gebunden.

Modellantwort

vorher leicht als „Entscheidung“ gelesen → in CICM zunächst Input/Kandidat; gültiges Judgment braucht den gebundenen Maschinenweg

Regelvorschlag

wird nicht automatisch aktiv → Kandidat, Autorisation und Aktivierung sind getrennte Effect Occurrences

Nichtdeterminismus

wird nicht durch Wahrscheinlichkeit kaschiert → REQUIRE_DECISION oder anderer non-PASS-Zustand

Ausführung

wird nicht durch Request als Erfolg behandelt → Prebound Consequence, Attempt, Receipt und Follow State werden getrennt

Lernen

darf nicht als versteckte Memory-Mutation in zukünftige Wirkung rutschen → explizites Learning Object mit Authority und Lineage

Änderung

repariert keinen alten ungültigen Effekt rückwirkend → neuer Snapshot, neue Revalidation und gegebenenfalls neue Maschinenidentität

Diese Wirkungsordnung entsteht erst in einer konkreten gebundenen CICM-Instanz. Die öffentliche C0 allein verändert keinen laufenden Betrieb.
9 · WAS CICM NICHT BEHAUPTET

CICM kontrolliert Gültigkeit kognitiver Wirkung – nicht die Welt und nicht die Intelligenz eines Modells.

keine allgemeine Intelligenz und kein Bewusstsein
keine uneingeschränkte Autonomie
keine Garantie universeller Reasoning-Qualität
keine Garantie faktischer Wahrheit
keine automatische fachliche oder professionelle Richtigkeit
keine Rechtsgültigkeit, Compliance, Safety- oder Security-Zertifizierung
kein wirtschaftlicher Nutzenversprechen
kein Ersatz des Menschen
kein C1, C2, C3 oder C4 durch die öffentliche C0
kein PASS für ein Modell oder einen Provider nur durch Teilnahme
Ein probabilistischer Carrier darf leistungsfähig, kreativ oder unsicher sein. CICM gibt ihm dadurch keine freie normative Entscheidungsbefugnis.
10 · WER BILDET UND PRÜFT EINE KONKRETE CICM-MASCHINE?

Die Maschinenordnung entsteht vor Modell- und Carrier-Engineering.

1

Souverän / Domain

definiert Effect Space, Ziele, zulässige Regelklassen, Authority und Akzeptanzgrenzen

2

Quality · Process · Systems Engineering

schließt Scope, Rule Space, State, Failure, Evidence, Learning und Revalidation

3

Domain / Assurance

prüft fachliche Bedeutung, Risikogrenzen, Audit-/Legal-/Safety-Kontext, soweit für den konkreten Claim relevant

4

AI / Model / Technical Carrier Engineering

setzt die bereits geschlossene Maschinenordnung technisch um oder liefert gebundene kognitive/technische Carrier-Funktionen

Wenn der Implementer, das Modell oder ein Prompt eine fehlende normative Regel selbst entscheiden muss, ist die Maschine noch nicht implementierungsbereit.
11 · FACHLICHE ARBEITSUNTERLAGEN

Für die konkrete Instanz brauchst du Arbeitsmaterial nach Prüfaufgabe – nicht eine PDF-Sammlung.

Scope und Effect Candidates schließen

SES In-Scope Formation and Baseline Effect Binding for Engineers

Prüft technische, menschliche, externe, verzögerte und verdeckte Wirkungswege.

Arbeitsunterlage einordnen →

Regelvollständigkeit prüfen

SES Effect Validity and Rule Completeness for Engineers

Prüft Authority, Rule, State, Judgment, Consequence, Evidence und binäre Gültigkeit.

Arbeitsunterlage einordnen →

Maschine C0–C2 bilden

SES Machine Builder Method — Engineering and Quality Reader Edition

Führt von der Maschinentyp-Architektur zur konkreten Artefakt- und Machine-Binding-Closure.

Arbeitsunterlage einordnen →
Arbeitsunterlagen unterstützen Bildung und Review. Sie übertragen keinen PASS auf deine Betreiberinstanz.
12 · C0-GRENZE

Die öffentliche CICM-C0 beschreibt die Architektur des Maschinentyps. Der konkrete MachineID entsteht erst bei C2.

CICM C0 definiert Effect Space, Scope-Grammatik, Module Order, Authority, Rule Space, States, Evidence, Failure und Machine-Type-Identity. Die konkrete Betreiberinstanz muss diese Architektur erst in C1-A bis C1-I instanziieren und anschließend zu genau einer C2-Maschine binden.

C0

öffentliche Maschinenarchitektur

C1

konkrete Module, Scope, Authority, Rules, Effects, States, Evidence, Failure und Revalidation schließen

C2

genau einen no-bypass MachineID binden

Carrier

die geschlossene Maschine technisch tragen

C3

Activation Readiness beweisen

C4

genau diesen MachineID produktiv aktivieren

C3 und C4 sind in der CICM-C0 ausdrücklich NOT_CLAIMED. Ein Modell, Provider oder Carrier erbt keinen CICM-PASS durch Teilnahme.
13 · VERSION UND INTEGRITÄT

Die Publikationsbindung wird separat geschlossen und blockiert nicht das Verständnis der Maschine.

Die aktuelle CICM-Quelle ist intern als C0-Architektur PASS und in der Source-Production-Quality als RELEASED gebunden. Die Website veröffentlicht hier trotzdem noch keinen CID und keinen immutable Publication PASS: IPFS-/CID-Bindungen werden gesammelt als spätere Nacharbeit geschlossen.

IPFS_PENDING · A7_NOT_YET_BOUND

Publikationsintegrität ist ein eigener Claim. Sie beweist weder C1/C2/C3/C4 noch semantische Wahrheit oder produktiven Betreiberbetrieb.

14 · CICM IN ACHT SÄTZEN

Wenn diese acht Aussagen stabil sind, ist die Maschine nicht mehr als „AI Control Tool“ missverstanden.

  1. CICM ist ein SES-Maschinentyp für explizit begrenzte kognitive Wirkung, kein KI-Modell und keine KI-Plattform.
  2. Eine konkrete CICM-Instanz hat genau einen Operator Sovereign; Modelle, Provider und Tools erhalten dadurch keine normative Regelmacht.
  3. Jede produktive Occurrence bindet einen Atomic Cognitive Claim, einen Effect Target, einen unveränderlichen Snapshot und genau ein PrimaryEffectResult.
  4. Scope umfasst jeden technischen, menschlichen, organisatorischen, externen, verzögerten oder verdeckten Pfad, der die kognitive Wirkung beeinflussen kann.
  5. Wenn mehrere gültige Ergebnisse verbleiben und keine aktive Priority Rule entscheidet, wird nicht geraten, sondern REQUIRE_DECISION oder ein anderer non-PASS-Zustand erzeugt.
  6. Regelkandidat, Autorisation, Aktivierung, Ausführungsentscheidung, Learning Object und Revalidation sind getrennte Wirkungen und dürfen nicht still zusammenfallen.
  7. CICM ist keine SEBG-Baseline; bei bestehenden Wirkungsräumen ist SEBG-first eine TBYD-Empfehlung, bevor der Betreiber CICM als zusätzliche Domain Machine bildet.
  8. Die öffentliche C0 ist nur die Maschinentyp-Architektur; C1, C2, Carrier, C3 und C4 bleiben konkrete Betreiberarbeit.
15 · NÄCHSTER SCHRITT

Von hier aus gehst du entweder in die Betreiberbildung, in den Maschinenkatalog oder in die fachliche Prüfung.

Anwenden

CICM in den konkreten Betreiberweg aus Claim, Scope, C1/C2, Carrier, C3 und C4 einordnen.

Zum Anwendungsweg →

Maschinen

Andere öffentliche C0-Referenzarchitekturen vergleichen, ohne daraus übertragbare Betreiber-PASS abzuleiten.

Zu Maschinen →

Prüfen

Die passende Quality-/Process-/Systems-Arbeitsunterlage für den konkreten Schließungsschritt wählen.

Zu Prüfen →